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der junge und die seltsame wirklichkeit Arash T. Riahi und Géza Horvát A 1995, 8:30 min, kein Dialog Ein kleiner Junge gelangt zu einer Mauer und fragt sich, was dahinter sein mag. Jede/r der vorbeikommenden Passant/innen erzählt ihm etwas anderes. Das poetische Abenteuer nach einer Erzählung stammt aus Jugendtagen, in denen Arash T. Riahi im wienXtra-medienzentrums erste Filmprojekte realisierte. Schauspiel: Ali-Reza Ameli, Navid Alizadeh, Arman T. Riahi | Drehbuch: Arash T. Riahi, Clemens Schulmeister | Kamera und Schnitt: Géza Horvát, Arash T. Riahi | Musik: Noori Khadjavi Ali Anton |
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bits and peaces Arash T. Riahi, A 1995, 3:30 min, kein Dialog „Bits and Peaces“ aus Arash T. Riahis Beiträgen für die ORF-Sendungen nitebox und kunst-stücke. |
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reformel Arash T. Riahi, A 1999, 9:30 min, kein Dialog In kurzen Bildsequenzen clipartig zusammengesetzt und mit Arbeitsgeräuschen vertont, transformiert Arash T. Riahi in seinem Dokumentarfilm die Arbeit des österreichischen Künstlers Rudi Stanzel. Der Film bildet die Grundlage für eine gemeinsame Ausstellung im MAK: 2.000 digitalisierte und auf A3 ausgedruckte Einzelbilder werden für Stanzel zum Material für eine begehbare Bodeninstallation, deren Bestandteile immer wiederkehrendes Vokabular seiner Arbeit sind – Rechteck, Linie, Graphit, Schwarz und Weiß. |
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die unmöglichkeit Arash T. Riahi, A 2001, 9:30 min, kein Dialog Burlesque revisited: Eine Romanze am Wasser. Eine Frau, ein Mann, ein Luftballon. Viele Kiesel, wenige Worte. Schauspiel: Arash T. Riahi, Vivien Löschner | Drehbuch und Schnitt: Arash T. Riahi | Kamera: Amir Esmann | Sound Design: Raphael Barth | Musik: Astor Piazzolla, Gidon Kremer | Produktion: Arash T. Riahi, Barbara Hörr |
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der kameramörder Arash T. Riahi, Géza Horvát und Raphael Barth A 2004, 11 min, OF Fragmentarische Adaption von Thomas Glavinics „Der Kameramörder“ für die ORF-Sendung kunst-stücke, gelesen von Cornelius Obonya. |
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mississippi Arash T. Riahi, A 2005, 6 min, kein Dialog International preisgekrönter Experimentalfilm: „Die Unterscheidung zwischen Chaos und Struktur trifft nicht die Natur, sondern der Betrachter – durch die Wahl seines Standpunktes und seiner Darstellungsmittel. In der Tradition des Avantgardefilms hat die Bändigung des Chaos durch Abstraktion, seine Hinführung zur strukturierten Form, ebenso viele Spielarten hervorgebracht wie die Auflösung gefällig lesbarer Formen und Strukturen in Chaos. ,Mississippi‘ bewegt sich einerseits in dieser Tradition, um sich andererseits in ironischer Brechung davon zu distanzieren.“ (Robert Buchschwenter) |
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ein einfaches ereignis
Arash T. Riahi, A 2010, 6 min, kein Dialog Inmitten eines belebten Parks, doch scheinbar unbemerkt von den Passant/innen, praktiziert ein Moslem sein Gebet. Das einfache Ereignis wird in dieser Dokumentarfilm-Miniatur durch die Veränderung des Blicks zu einem ironischen Spiel mit der Wahrnehmung. Drehbuch, Kamera und Schnitt: Arash T. Riahi | Musik: Karuan | Produktion: Golden Girls Filmproduktion |
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