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the good wife of tokyo Kim Longinotto und Claire Hunt GB 1992, 52:30 min, OmeU „Forget those demure ladies with fragrant fans and meet the new breed of Japanese women!“ (Amanda Casson, London Film Festival) Als Kazuko Hohki nach 15 Jahren in England mit ihrer Elektronik-Grotesk-Pop-Band „Frank Chickens“ nach Tokio zurückkehrt, beschließt sie, ihrer Mutter zuliebe zu heiraten. Ihre Mutter, eine Priesterin der Religion „The House of Developement“, einer Mischung aus Shintoismus, Buddhismus und Christentum, arrangiert die Hochzeitszeremonie. Mit dem schrägen Zen-Ritual „Perfect Reality Plate Spinning“ für eine glückliche Ehe beginnt nun für Kazuko eine abenteuerliche – und für das Publikum höchst unterhaltsame – Auseinandersetzung mit den traditionellen Anforderungen an die japanische Ehefrau und den Vorstellungen der Japanerinnen ihrer Generation.Mitwirkende: Kazuko Hohki, Yukiko Hohki, Chika Nakagawa, Grant Showbiz |
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dream girls Kim Longinotto und Jano Williams GB 1993, 49 min, OmeU Die japanische Takarazuka Revue ist eine enorm erfolgreiche Bühnenschau, in der ausschließlich Frauen die Phantasien über erotische Liebe und sensible Männer bedienen. Sie ist auch die Welt der Darstellerinnen, die im Gegenzug für ihr streng diszipliniertes Leben von tausenden jungen Japanerinnen angebetet werden – von hysterischen Teenagern bis zu schwärmerischen Hausfrauen. Doch es ist ein offenes Geheimnis unter den weiblichen Fans, dass die „realen Männer“ nicht annähernd den hier selbstgestalteten Wunschbildern entsprechen. Mitwirkende: Miki Maya, Anju Mira | Kamera und Produktion: Kim Longinotto | Schnitt: John Mister | Musik: Carl Dante |
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